Aktuelles

Frischer Spargel vom Meilsener Pflanzenhof

Wer möchte, kann für 5 EUR pro Kilo (4 EUR selbst stechen) Spargel bekommen. Bestellungen und Termine zum Selbststechen bitte per Mail an wegezeiger@gmail.com. spargelEs wäre schön, wenn sich zum Selbststechen mehrere Solawistas zusammen tun würden, weil Spargelstechen gelernt sein will….

Die neue Ernte-App ist online!

Ab sofort organisieren wir Ernte und Logistik mit dem Programm von Michael Stausberg. Hier findet ihr die Anleitung als pdf-Datei zum Download.  Per Newsletter werden wir immer wieder an die Verwendung des Programms erinnern.

Alle Informationen zu Ernte und Verteilung finden sich zukünftig aber nur noch im Programm! app

Das Login findet ihr unter: https://solawi.stausberg.info

Zur Schulung mit dem Programm bieten wir Workshops an. Bitte meldet euren Bedarf per Mail oder Telefon, damit wir den ersten Workshop planen können.

Termine für Veranstaltungen…..

findet ihr ab sofort im Terminkalender

„Tomorrow“ ab 2.6. im Kino

Ein neuer Film, der sich mit der Zukunft der Erde beschäftigt. Vielleicht klappt es, ihn nach Buchholz zu holen?

Ein Video der Sterngartenodyssee

hier klicken (vimeo)

The Land for our food

Ein neuer Film zum Thema Landgrabbing. Produziert als road-movie. Mit der Kamera begleitet wird Gavin Bridger ein Gärtner der CSA „Farnham Local Food“ in England. Berichtet wird über die Situation von Kleinbauern und Solidarischen Landwirtschaften in England, Frankreich, Spanien, Italien und Rumänien. Es wird immer schwieriger und teurer Flächen zu finden, die für diese Art der Landwirtschaft genutzt werden können. Land wird immer mehr als Investitions- und Spekulationsobjekt gehandelt. Der Film ist auf englisch oder französisch. Weitere Sprachfassungen sind in Vorbereitung.

Aktuelle Studie:

Die weltweite Degradierung von Land und Böden

Erschreckende Ergebnisse weist eine Studie des Zentrums für Entwicklungsforschung an der Universität in Bonn auf, die soeben in Berlin vorgestellt wurde.  Danach sind weltweit etwa 30 Prozent der Landfläche, der Lebensraum für rd. 3,2 Milliarden Menschen, von einer deutlichen Bodendegradierung betroffen.

Unter Bodendegradierung wird das  anhaltende Schwinden von Ökosystemdienstleistungen  verstanden. Das sind Dienstleistungen  biologischer  Gemeinschaften  und  deren physischer Umwelt  und der  Verlust  von  Artenvielfalt.

30 Wissenschaftler erforschten weltweit die Veränderung der Qualität der Böden. Dabei stellte sich u.a. heraus, dass bisher viel zu wenig für eine schonende und nachhaltige Nutzung der Böden getan wird und wurde.

In der Studie wurden die Verluste durch Degradierung in Geld umgerechnet. Danach sollen die Kosten jährlich 300 Milliarden Euro betragen. Hauptverursacher der Degradierung ist die konventionelle (industrielle) Landwirtschaft in Verbindung mit dem Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden. Landgrabbing und Monokulturen verstärken diesen Trend.

Weltweit ist eine Agrarpolitik erforderlich, die insbesondere die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit als „Produkt“ der landwirtschaftlichen Produktion betrachtet.

Als SoLaWi wirtschaften wir bereits so, dass die nachhaltige Fruchtbarkeit der von uns genutzten Flächen erhalten und verbessert wird.

Hier findet ihr einen Flyer zur Studie (mit einem Link zum Download der Studie), hier der direkte Link zum Download.

Daneben noch Beiträge und Kommentare aus Presse, Rundfunk, Internet (z.T. Mobilversionen, weil mit dem Handy recherchiert):

Leihen statt kaufen!

Was haltet ihr denn davon? Zur Website von Pumpipumpe..